Weihnachtsgrüße

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu.

Letztes Jahr um diese Zeit hatte jeder Einzelne von uns noch voller Zuversicht auf das neue Jahr 2021 geblickt.

Das Jahr, an dem alles besser werden sollte. Das Jahr der Hoffnung.

Doch dann kam die Ernüchterung.

Die Mund-Nasen-Bedeckung ist zum ständigen Begleiter geworden. Das Thema Impfpflicht ist in aller Munde, dazu ist die neue Virus-Variante „Omikron“ in Europa angekommen.

Am Arbeitsplatz besteht zudem die 3-G Pflicht.

Neben den üblichen Einlasskontrollen, sind nun noch die Kontrollen der aktuellen Infektionsschutzregeln auf uns zugekommen.

Dies birgt ein erhöhtes Konfliktpotential. Es kommt immer häufiger zu verbalen, aber auch körperlichen Übergriffen. Die Nerven bei den Bürgerinnen und Bürgern liegen blank.

Ich selbst wurde vor einigen Wochen im Dienst von Maskenverweigerern angegriffen und verletzt.

Ein normales Leben, wie es vor Corona war, scheint noch lange nicht in Sicht.

Sicher ist, dass das Jahr 2022 uns wieder einiges abverlangen wird.

 

Ich möchte Euch hier allen Danken, für den tollen Dienst, den Ihr über das gesamte Jahr geleistet habt.

Ohne Euch wäre die Justiz regelrecht zusammengebrochen.

Danke, dass ihr selbst zu Zeiten des Lockdowns, täglich zum Dienst erschienen seid und weitergemacht habt. Denn der Justizwachtmeisterdienst kennt kein Homeoffice.

 

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein friedliches, besonnenes, aber vor allem ein gesundes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2022.

 

Bitte bleibt Gesund!

 

 

Ralf Schorn

(Bundesvorsitzender)

 

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